How to fight the Dubai Blues – 10 things to do

Irgendwann trifft ihn jeden, den Dubai-Blues – dieses unbeschreiblich große Verlangen, die Grenzen der Stadt hinter sich zu lassen, Lärm, Smog und Bewohnern zu entfliehen, den glitzernden Wüstenstaub abzustreifen und ganz tief Luft zu holen. Doch was tun, wenn man nicht genügend Zeit oder schlichtweg keine freien Seiten mehr im Pass hat, um ins nächstbeste Flugzeug zu steigen und der Wüstenstadt den Rücken zu kehren? Mit den folgenden 10 Dingen kann man sich auch ohne Flugticket in der Wüste über Wasser halten und ganz andere Seiten der Emirate kennenlernen:

1. Auf Vollblütern durch die Wüste preschen – mehr Freiheit geht nicht!

2. Immer den (künstlichen) Wellen hinterher und den Ozean beim Wakesurfen bezwingen.

3. Eins sein mit der Stille beim Hochseefischen.

4. Weekend-Getaway buchen. Auf einer Insel. Oder mitten in der Wüste.

5. Fahrrad mieten und ab auf den Cycling Track Richtung Bab al Shams, der Abendsonne entgegen.

6. Abu Dhabis Mangrovenwäler mit dem Kanu erkunden.

7. Ab ins grüne Al Barari – eine Oase mitten in der Stadt.

8. Jacht mieten und den Wind um die Nase wehen lassen.

9. Sich in Musandam wie in Norwegen fühlen. Fast.

10. Beim Yoga im Safa Park oder am Strand die Sorgen vergessen.

Und wenn das alles nichts hilft: Bis Freitag warten, den nächstbesten Brunch aufsuchen, Alkohol-Package buchen und benebelt nach Hause (oder auf die Afterparty) torkeln.

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