Vietnam – Individuell unterwegs?

Individuellen Urlaub in Vietnam, das haben wir gesucht. Gefunden haben wir ein Land, das nur noch für seine Touristen lebt und in dem alles, außer Individualität, entdeckt werden kann. Dennoch konnten wir dem Küstenstaat auf unserer Rundreise, die uns durch Hanoi, Halong Bay, Hue und über den Wolkenpass nach Danang und Hoi An und schließlich nach Saigon geführt hat, auch ein paar schöne Seiten abgewinnen…

Hanoi

Unsere Ankunft in Vietnam findet am chaotischsten Flughafen aller Zeiten statt. Zunächst muss man sich am Visaschalter anstellen, um dort seinen vorab beantragten Einladungsbrief, ein ausgefülltes Formular, ein Passbild sowie seinen Reisepass abzugeben. Danach geht es um die Ecke, wo bereits hunderte Leute kreuz und quer in einem abgetrennten Bereich stehen und mit verbissenen Mienen auf einen Monitor starren, der nun bereits seit 15 Minuten dieselbe Person auffordert, ihr Visum abzuholen (natürlich werden alle sensiblen Reisepassdaten einfach in Monstergröße und für jeden einsehbar auf die Wand projiziert). Offensichtlich ist der Schalter nicht besetzt, da irgendein Tourist vergessen hat, Dollar mitzubringen (neben Dong die einzige Währung, in der das Visum bezahlt werden kann). Der zuständige Beamte hat sich schließlich, nachdem der Touri stundenlang in der Halle ausharren musste, erbarmt und ihn zum nächsten Bankautomaten begleitet (der sich natürlich hinter der Passkontrolle, irgendwo in den Tiefen des Flughafens befindet). Endlich zurück, muss er noch ein paar Fotos von Touristen machen, die vergessen haben, ein Passbild mitzubringen. 30 Minuten später geht es dann endlich weiter und insgesamt eineinhalb Stunde später halten wir endlich unsere Pässe mit dem Visum in der Hand. Danach heißt es noch mal anstellen, und zwar an der Passkontrolle. Als wir auch das irgendwann geschafft haben, sind unsere Koffer auf dem betreffenden Band leider unauffindbar. Zudem ist das Band nicht lang genug für die ganzen Koffer und da anscheinend immer noch zahlreiche Mitreisende im Visaprozedere stecken, handelt es sich dabei um ein echtes Problem. Die Flughafenmitarbeiter scheint dies nicht zu stören, und so beginnt M. damit, Platz auf dem Band für die von unten anrückende, unendlich Anzahl weiterer Koffer zu machen. Doch auch nachdem er zirka 100 Koffer umgeschichtet hat und der Strom von unten versiegt ist, kommen unsere Koffer nicht zum Vorschein. Frustriert gehen wir zur Info, wo wir erfahren, dass die Anzeige falsch war und unsere Koffer sich auf einem anderen Band befinden. Obwohl wir in dem Moment ziemlich angepisst sind, freuen wir uns auch ein bisschen, dass wir nicht gleich zu Beginn unserer knapp dreiwöchigen Reise ohne Gepäck dastehen.

Als wir schließlich im Hotel ankommen, ist es schon recht spät und alle Restaurants rund um uns herum haben bereits geschlossen, weshalb wir ein völlig überteuertes (und nicht besonders gutes) Essen in der Lobby einnehmen. Insgesamt ist das Sheraton in Hanoi schöner als erwartet, wurde es doch in zahlreichen Reiseführern als völlig veraltet beschrieben. Uns gefällt der Stil des Hotels, passt er doch hervorragend zum Rest der Stadt. Auch die Weihnachtsdeko kann sich sehen lassen. Was sich jedoch nicht sehen lassen kann, sind die Getränke- und Essenspreise. Die sind schlichtweg unverschämt, kostet ein simples Abendessen doch beinahe mehr als in Dubai.

Am nächsten Tag besichtigen wir mit unserem Tourguide Duc das Ho Chi Minh Mausoleum und den dazugehörigen Garten. Gemeinsam mit tausenden Schulkindern (von denen jedes einzelne wissen möchte, wie wir denn heißen) machen wir uns auf den Weg. Zurück geht es vorbei an der One Pillar Pagode, die zur Zeit renoviert wird und eigentlich auch nicht sonderlich schön und schon gar nicht alt ist (es handelt sich um eine Rekonstruktion einer Rekonstruktion einer … ). Nachdem wir die Militärparade um das Mausoleum hinter uns gelassen haben, geht es weiter zum Ethnologischen Museum. Wir scheinen heute die einzigen Gäste zu sein und können uns daher in Ruhe umsehen.

Zum Mittagessen geht es zurück in die Stadt, wo wir im Restaurant in den ersten Stock geschickt werden, der ausschließlich für die „High Class“ reserviert ist. Eigentlich hätten wir viel lieber ein authentisches Essen gemeinsam mit unserem Guide genossen, doch dies scheint hier wohl nicht möglich zu sein. Auch vom vielgelobten vietnamesischen Essen werden wir in diesem ersten Restaurant ziemlich enttäuscht. Eigentlich ist es doch recht gewöhnlich und wir haben deutlich mehr erwartet.

Im Anschluss geht es weiter zum Literaturtempel, wo sich gerade zahlreiche Studenten eingefunden haben, die fleißig damit beschäftigt sind, Selfies von sich zu schießen. Nächster Halt ist der Tempel of Jade in der Innenstadt. Über eine verwunschene Brücke gelangt man zu einer Insel im See, auf der der Tempel thront. Vor allem um den See ranken sich viele Sagen und Legenden soll dieser doch eine magische Schildkröte beherbergen. Ihr ausgestopfter Bruder kann übrigens im Tempel besichtigt werden.

Mit einem Cyclo begeben wir uns danach auf eine aberwitzige Irrfahrt durch die Stadt. Was auf den ersten Blick wie das größte Verkehrschaos aller Zeiten aussieht, ist in Wahrheit ein sehr geordnetes Chaos: Obwohl tausende Roller- und Motorradfahrer die Straßen wie wild kreuzen, driftet der Verkehr gemächlich und ohne Zwischenfälle an uns vorüber. Problematisch wird es nur dann, wenn man eine Straße überqueren möchte. Hier gilt der Grundsatz „Augen auf und durch“ – denn wer als Fußgänger Blickkontakt zu den motorisierten Verkehrsteilnehmern hält, wird nicht überfahren. Zumindest hoffen wir das mal.

Abklingen lassen wir den erlebnisreichen Tag bei einem Drink auf dem Balkon einer winzigen Bar, mitten im Getümmel der Stadt.

Halong Bay

Am nächsten Tag geht es bereits um 7.30 Uhr mit dem Bus nach Halong Bay. Natürlich haben alle anderen Mitreisenden verschlafen und wir müssen deren Hotels jeweils mehrmals anfahren, bis unsere Reisegruppe endlich vollzählig ist. Eineinhalb Stunden später befinden wir uns dann tatsächlich auf dem Weg. Der obligatorische Stopp an einer Tourifalle, an der wir eine gefühlte Ewigkeit ausharren müssen, sowie die Game Boy-spielenden und alle paar Sekunden niesenden Kinder hinter uns, tragen dazu bei, dass es eine äußerst entspannte, fünfstündige Fahrt wird, die unsere Nerven kaum strapaziert.

Irgendwann kommen wir schließlich am Hafen an und werden einem Boot zugeteilt (natürlich sind die Kinder aus dem Bus mit uns an Bord). Die Aussicht, die sich uns bereits vom Hafen aus bietet, entschädigt jetzt für die Strapazen. Bei strahlendem Sonnenschein erheben sich die grünen Felsen majestätisch aus dem Wasser – ein Naturschauspiel der besonderen Art!

Auf dem Boot angekommen, gibt es erst einmal was zu Essen. Kurze Zeit später befinden wir uns bereits inmitten der surrealen Felslandschaft und legen an einer der Inseln an. Während unsere Mitreisenden die Badesachen auspacken (verrückt, es hat gerade mal 22 °C), genießen wir nach einer kurzen Wanderung den Ausblick auf Halong Bay. Auf dem Rückweg falle ich beim Fotografieren etwas zurück, M. befindet sich bereits einige hundert Meter vor mir. Uns trennt eine Horde pubertierender Amerikaner, die wohl gerade das erste Mal in ihrem Leben Bier getrunken haben und daher nicht mehr zurechnungsfähig sind. Sie haben die geniale Idee, eine Affenbande durch lautes Geschrei und wild herumgefuchtelte Fotoapparate zu provozieren und plötzlich sehe ich mich einer Affenarmee gegenübersehen, die mit gefletschten Zähnen und lautem Fauchen eindeutig anzeigt, dass dies ihr Revier ist. Okay, die Affen sind nicht besonders groß, aber es sind bestimmt 20 Stück und ich denke mit Unbehangen an die, trotz ärztlicher Empfehlung, nicht gemachte Tollwutimpfung. Langsam, Schritt für Schritt, mit gesenktem Blick, bewege ich mich zwischen der Affenhorde durch, immer darauf gefasst, dass der nächstbeste mich gleich anspringt und mir seine tollwutverseuchten Zähne in den Nacken rammt. Wie durch ein Wunder überstehe ich den Abstieg jedoch unbeschadet. M. hat von alledem natürlich nichts mitbekommen, sonst hätte er mein Leben selbstverständlich gerettet!

Nächster Punkt auf dem Programm ist eine Kajakfahrt zu einer Höhle. Eine schöne Sache, auf die wir uns sehr gefreut haben. Leider ist der Manager, der mit dem Kajak vorausfahren und uns den richtigen Weg zeigen sollte, damit beschäftigt, eine Gruppe Chinesinnen anzubaggern, sodass wir etwas planlos durch das Wasser plätschern. Auch der anschließende Kochkurs auf dem Boot sowie die Happy Hour wurden höchstwahrscheinlich eingeführt, damit der Manager seine Flirtversuche optimieren und bestmöglich Ergebnisse erzielen kann. Selbst beim Tintenfischfischen kann er seine Angelversuche nicht lassen und wir beschließen gemeinsam mit einem italienischen Pärchen, dass es nun an der Zeit ist, die Bar zu plündern.

Am nächsten Morgen quäle ich mich bereits um 6 Uhr aus dem Bett (M. schläft natürlich weiter), um an der angekündigten Tai Chi Stunde teilzunehmen. Diese wird jedoch von dem atemberaubenden Sonnenaufgang über der Bucht unterbrochen, den alle noch für ein letztes Selfie nutzen.

Nach dem Frühstück geht es weiter zur Höhlenbesichtigung – bezeichnenderweise haben wir unseren Manager/Tourguide bereits nach drei Minuten verloren. Mit ihm verschwunden sind die Chinesinnen. Als wir ihn irgendwann wieder sehen, versucht er gerade mit seinem umfassenden Wissen zu punkten, indem er die Stalaktiten und Stalagmiten der Tropfsteinhöhle mit Tierfiguren vergleicht. Ähhmm ja…….

Nach einem deftigen Brunch auf dem Boot geht es zurück zum Hafen und mit dem Bus wieder zurück nach Hanoi. Bereits auf der Fahrt bekomme ich Halsschmerzen, die so stark sind, dass ich nicht einmal davor zurückschrecke, an der Tourifalle einfache Bonbons für 5 Euro zu kaufen.

 

Ninh Bin und Tam Croc

Am nächsten Tag bin ich schließlich richtig krank und muss mit Fieber das Hotelbett hüten. Nun sind wir froh, im Sheraton Hotel abgestiegen zu sein, wo man uns mit einem englischsprachigen Arzt verbindet, der unsere Ängste bzgl. Dengue Fieber und Malaria zu beschwichtigen weiß. Den geplanten Ausflug nach Tam Croc und Nin Bim müssen wir dennoch absagen.

Am Abend schleppe ich mich trotz hohem Fieber zum Flughafen, um unseren Terminplan nicht völlig auf den Kopf zu stellen. Wir haben im Vorfeld extra mehrere Male bei der Airline angerufen und uns den Flug immer wieder bestätigen lassen, damit an dieser Stelle nichts mehr schief läuft. Nach kurzen Verständigungsschwierigkeiten mit unserem Fahrer und einer daraus folgenden Wartezeit geht es dann endlich zum Flughafen, einchecken und nichts wie ab in die nächste Stadt. Eine Durchsage fünf Minuten vor der geplanten Boarding Time macht unserem Vorhaben jedoch erneut einen Strich durch die Rechnung: Unser Flug und auch alle anderen Flüge nach Hue wurden aufgrund des schlechten Wetters gestrichen. Nachdem an Hanois nationalem Flughafen kaum eine Person englisch spricht, stehen wir zunächst ziemlich verloren am Gate herum. Ein besetzter Schalter von Vietnam Airlines ist weit und breit nicht in Sicht. Nachdem uns keiner sagen kann, wie es weiter geht und wir zudem ein deutsches Seniorenpärchen adoptiert haben, das kein Englisch spricht und mit der Situation völlig überfordert ist, ist unser Urlaubsfeeling vollständig verflogen.

Schließlich erhalten wir die Information, dass wir vor Ort auf unser Gepäck warten und den nächsten Flug nach Danang nehmen sollen, das von Hue nur eine Stunde entfernt sei. 30 Minuten vor dem Start des besagten Fluges versuchen wir zum dritten Mal einen Boardingbereich zu passieren, der angeblich zum Gepäck führen soll. Leider will uns das überaus kompetente Bodenpersonal aber nicht passieren lassen, kann uns aufgrund nicht existenter Englischkenntnisse aber auch keine andere Alternative vorschlagen. Erst als ich einer Angestellten mit schniefender Nase unsere Tickets quasi ins Gesicht drücke, lässt sie uns (wohl mehr aus Furcht) passieren und wir können über den Gangway zurück zum Terminal, um unsere bereits auf dem Gepäckband rollenden Koffer abzuholen. Als wir endlich unsere neuen Tickets in der Hand halten und die Koffer zum zweiten Mal aufgegeben haben, sprinten wir zum Gate und können tatsächlich nach Danang fliegen. Dort angekommen stellt sich aber leider heraus, dass die Fluggesellschaft uns angelogen hat und die Fahrt nach Hue knapp drei Stunden dauert.
Irgendwann, weit nach Mitternacht, sind wir schließlich im Hotel. Die Besichtigung von Hue am nächsten Tag ist nach der Aktion für mich natürlich gelaufen – noch höheres Fieber und eine schlimme Erkältung fesseln mich erneut ans Bett, während M. Pagoden und Pavillons der Stadt anschaut und den besten Lunch unseres Vietnamurlaubs genießt.

Hue

Meine Eindrücke von Hue sind recht einseitig: ein wundervolles Hotel mit einem großzügigen Zimmer, einem sehr bequemen Bett und einem wundervollen, modernen Badezimmer mit freistehender Badewanne. Mehr habe ich von der Stadt leider nicht zu Gesicht bekommen. Zum Glück hat M. sich aber mit dem Fotoapparat auf die Jagd nach guten Bildern gemacht:

Danang und Wolkenpass

Am nächsten Tag geht es schließlich über den Wolkenpass (der an diesem Tag seinem Namen alle Ehre macht) zurück nach Danang. Unterwegs stoppen wir am angeblich schönsten Strand Vietnams. Der vom Forbes Magazin als einer der luxuriösten Strände der Welt ausgezeichnete Beach präsentiert sich uns in Form eines komplett zugemüllten Sandstreifens, der in braunem Wasser versinkt. Ob bereits einer der Forbes-Autoren einen Fuß nach Vietnam gesetzt hat? Man mag es bezweifeln. Vielleicht ist Schönheit aber auch einfach nur subjektiv.

In Danang angekommen, besichtigen wir das Cham-Museum, ein verschimmeltes Haus mit lieblos ausgestellten, hinduistisch geprägten Sandsteinskulpturen, meist ohne Köpfe. Ein Besuch, den man sich getrost schenken kann. Anschließend stoppen wir an den Marble Mountains. Den Gang durch das „Dorf“ (aka Souvenirshop) sparen wir uns und nutzen angesichts meines anhaltenden Fiebers und M.s beginnender Erkältung den Aufzug, um an die Spitze zu gelangen. Von dort genießen wir die schöne Aussicht auf das Souvenirshopdorf. Zudem wurden vor fünf Jahren extra für die Touristen noch ein paar Pagoden auf den Berg gezimmert, die dementsprechend authentisch anmuten. Die einfachen Höhlen, die vielen Einwohnern Vietnams im Krieg als Versteckt dienten, finden wir deutlich interessanter, präsentieren sie sich doch in ihrer natürlichen Schönheit.

Endlich begeben wir uns auf die Weiterfahrt nach Hoi An, wo wir erst einmal zu Mittag essen. Leider wurde mein Wunsch, knoblauchfreies Essen zu servieren nicht berücksichtigt, stattdessen hat das Küchenteam überall extra viel Knoblauch reingeschüttet. Für mich gibt es also nur trockenen Reis.

 

Hoi An

Der Baustellenlärm in dem kleinen Touristenstädtchen übertönt beinahe Dubais Wolkenkratzerbauboom. Überall wird geklopft, gehämmert und gesägt – natürlich für die zahlreichen Touristen, die sich hierher verirren. Denn Hoi An ist im Prinzip nichts anderes als eine Art Disneyland für vermeintliche Individualreisende (zumindest wird ihnen von ihren Reiseagenturen versichert, dass sie solche seien), die in Vietnam das vermeintlich Exotische entdecken wollen. In Hoi An kann man dieses auf jeden Fall nicht finden. Hier reiht sich ein Guesthouse an das nächste und ein Shop an den anderen. Was vor 10 Jahren noch als Geheimtipp gehandelt wurde, hat heute jeglichen Charme verloren, übrig geblieben ist nur ein kleines, maßlos überteuertes und überschätztes Städtchen an der Küste Zentralvietnams.

Saigon

Saigon ist ein Lichtblick unserer Vietnam-Reise. Eine Stadt, von der wir nicht allzu viel erwartet haben, präsentiert sich uns von ihrer besten Seite. Zunächst dient sie uns als Ausgangspunkt für die Besichtigung der Cu-Chi-Tunnel. Ein wirklich interessanter Ausflug, den jeder Vietnam-Reisende machen sollte. Neben der Besichtigung der Tunnel erfährt man viel zur Geschichte Vietnams und hat das Gefühl, endlich einmal etwas Authentisches zu erleben. Einzig den Schießstand, an dem Touristen auch Maschinengewehre abfeuern konnten, fanden wir etwas makaber.

Auch unser Hotel in Saigon ist ein Glücksgriff. Die Zimmer sind zwar nicht besonders schön, dafür gibt es aber einen wundervollen Rooftop-Pool, an dem wir unseren Vietnam-Urlaub bei ein paar kühlen Getränken, einer Pizza (wir können keinen Reis mehr sehen) und einem wundervollen Blick auf die Skyline der Stadt ausklingen lassen.

 

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